
Rocailles
Rocailles sind kleine, runde Perlen – gut geeignet für Armbänder, Ketten, Perlentiere und Stickerei.
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Rocailles sind kleine, runde Perlen – gut geeignet für Armbänder, Ketten, Perlentiere und Stickerei.
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Jetzt entdeckenRocailles sind kleine, runde Perlen – gut geeignet für Armbänder, Ketten, Perlentiere und Stickerei. Bei uns findest du sie von 1 mm bis 4,5 mm, in satten Farben, mit Silbereinzug, matt oder mit Rainbow-Schimmer. Die meisten Farben kommen in der Dose, dazu gibt es Miyuki Rocailles für feine Webarbeiten. Weiter unten erklären wir, welche Größe wofür passt.
Rocailles sind kleine, runde Perlen. Oben und unten sind sie leicht abgeflacht, deshalb liegen sie beim Fädeln dicht aneinander. Du kennst sie vielleicht auch als Saatperlen oder unter dem englischen Namen Seed Beads. Weil sie so klein sind, eignen sie sich für feine Muster, für Zwischenräume zwischen größeren Perlen und für alles, was flexibel bleiben soll.
Bei uns sind Rocailles in Millimetern angegeben. Die Angaben sind Richtwerte – je nach Hersteller weicht der Durchmesser leicht ab:
Tipp: Vergleiche Größen immer beim selben Hersteller. Wer ein Muster nachfädelt, sollte die Größe aus der Anleitung übernehmen.
Farbbeschichtungen können sich bei starker Beanspruchung, Schweiß oder Reinigungsmitteln verändern. Für Schmuck, der oft getragen wird, sind durchgefärbte Perlen die robustere Wahl.
Rocailles von Miyuki oder Toho sind sehr gleichmäßig in Form und Größe und haben im Verhältnis ein großes Loch. Das hilft bei Webtechniken wie Peyote oder Brick Stitch, bei denen jede Perle exakt neben der anderen sitzen muss. Pracht Rocailles gibt es bei uns in sehr vielen Farben, vor allem in 2,6 mm und 4,5 mm – für Armbänder, Ketten und Perlentiere reichen sie in der Regel aus.
Für 2 mm und 2,6 mm eignen sich dünne Perlennadeln und reißfester Perlenfaden oder Perlseide. Für 3 mm und 4,5 mm geht auch elastischer Schmuckfaden oder dünner Draht. Bei Webarbeiten mit Miyuki-Perlen lohnt sich spezieller Perlenfaden, weil er mehrfach durch dasselbe Loch geführt wird.
Rocailles sind flacher als breit. Auf einem Zentimeter Faden sitzen deshalb mehr Perlen, als der Durchmesser vermuten lässt. So rechnest du sicher: Fädle einen Zentimeter auf, zähle die Perlen und multipliziere mit der gewünschten Länge – bei einem Armband mit mehreren Reihen zusätzlich mit der Anzahl der Reihen. Plane etwas Reserve ein, besonders wenn du Farben mischst oder ein Muster nachfädelst. Für breite Webarbeiten oder Stickereien kauf lieber gleich mehrere Dosen derselben Farbe, damit der Farbton gleich bleibt.
Keiner – „Seed Beads“ ist der englische Name für Rocailles. Beide Begriffe meinen kleine, runde Perlen zum Fädeln und Sticken.
Für die meisten Armbänder und Ketten ist 2,6 mm eine gute Wahl. Für erste Projekte lassen sich 4,5 mm leichter fädeln, für feine Muster eignen sich 2 mm.
Pracht Rocailles gibt es von 1 mm bis 4,5 mm, die meisten Farben in 2,6 mm und 4,5 mm. Miyuki Rocailles gibt es in 1,5 mm, 2,2 mm und 2,5 mm, Toho in 2,2 mm. Dazu kommen Delica (2 mm und 2,2 mm) und Miyuki-Stifte (6 mm) als eigene Perlenformen.
Bei Rocailles mit Silbereinzug ist das Loch innen silbern ausgekleidet. Dadurch reflektiert die Perle das Licht und glänzt von innen.
Miyuki Rocailles sind sehr gleichmäßig und haben ein großes Loch – das ist bei Webtechniken wie Peyote ein Vorteil. Für Armbänder, Ketten und Perlentiere reichen Pracht Rocailles in der Regel aus.
Hinweis: Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren – verschluckbare Kleinteile.
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